
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie wird hauptsächlich in folgenden Krankheitsbereichen eingesetzt:
- Heuschnupfen
- Allergisch bedingte Atemwegserkrankungen
- Allergien (Nahrungsmittelallergien, wie z.B. Kuhmilch-Allergie, Weizen-Allergie, Zucker-Unverträglichkeit)
- Atemwegserkrankungen
- Immunschwäche und Infekte
- Migräne
- Neurodermitis atopica
- Schlafstörungen.
- Schmerzzustände aller Art
- Rheuma
- Zahnerkrankungen
Anwendungsgebiete:
Einer der Schwerpunkte der Bioresonanztherapie ist die Beseitigung von Störfeldern und Blockaden, die den Energie- bzw. Informationsfluss im Körper verändern und damit mögliche Krankheitsauslöser sind. Nach schulmedizinischen Vorstellungen werden solche Störfelder (z.B. Narbengewebe oder Entzündungsherde) mit den Krankheitsbildern, aufgrund derer eine Behandlung erfolgt, kaum oder gar nicht in Zusammenhang gebracht. Oft handelt es sich dabei um Krankheitsbilder (z.B. Allergien, neurologische Störungen), die schulmedizinisch wenig erfolgreich oder gar nicht therapierbar sind, die aber durch Entstörung dauerhaft beseitigt werden können.
Die Therapie mit den Wirkstoffen der komplementären Onkologie, Insulin Potenzierte Therapie (IPT) und Chemotherapie hinterlassen im Organismus zerstörte Zellstrukturen (freie Radikale). Diese freien Radikalen haben die Fähigkeit, sich wiederum an gesunde Zellen anzudocken und sie zu beschädigen.
Über die Bioresonanztherapie wird eine sehr intensive Toxinausleitung vorgenommen, die dazu führt, dass der Organismus entgiftet wird und das Immunsystem besser die Krebszellen erkennen und bekämpfen kann.
Der physikalische Ausgangspunkt:
Alles, was auf der Welt existiert, ist Quelle elektromagnetischer Wellen in Form eines spezifischen Frequenzmusters von bestimmter Intensität. Diese Entdeckung geht zurück auf die physikalischen Erkenntnisse Einsteins, Plancks und Heisenbergs, die zur Quantenphysik geführt haben. Die von Heisenberg experimentell festgestellte „Unschärferelation“ belegt, dass Materie nicht nur als Teilchen-Ansammlung von unterschiedlicher Dichte, sondern auch als energetischer Zustand beschrieben werden muss. Das bis dahin gültige teilchen-physikalische Erklärungsmodell unserer Welt zeigte Lücken, die nur durch die Berücksichtigung des Wellencharakters von Materie geschlossen werden konnten. Diese für die Physik bis heute umwälzenden Erkenntnisse hat die Bioresonanztherapie in ein praktisch anwendbares Medizinmodell übertragen.
Die therapeutische Grundidee:
Bereits seit Mitte der 70er Jahre gibt es Belege dafür, dass biologische Informationen zwischen den Körpersystemen nicht nur "chemisch", also durch Neurotransmitter oder Hormone weitergegeben werden, sondern auch "physikalisch" mittels elektromagnetischer Schwingungen. Diese Schwingungen wiederum sind in der Lage, biochemische Prozesse zu aktivieren oder zu hemmen. Das bedeutet, dass unsere Körperzellen für jedes Organ charakteristische elektromagnetische Signale abgeben. Die einzelnen Schwingungen der Organe überlagern sich und bilden ein für den jeweiligen Menschen typisches Frequenzmuster. Jeder Mensch hat folglich ein ihm eigenes Schwingungsspektrum, das sich aus verschiedenen Schwingungsanteilen zusammensetzt. Diese Anteile können gesunder aber auch krankhafter Natur sein. Das krankhafte Gewebe gilt es, in gesundes umzuwandeln. Wird so die Harmonie der Schwingungen wieder hergestellt, verschwindet auch die Erkrankung.
Die Bioresonanztherapie geht davon aus, dass der Beginn einer Krankheit in der Störung bestimmter Schwingungsfrequenzen im Körper liegt. Diese Störung besteht meist schon lange bevor biochemische Abweichungen gemessen werden (z. B. im Blut), oder anatomische Veränderungen an Körperzellen sichtbar sind. Somit beruht die Bioresonanztherapie im Vergleich zur Schulmedizin auf einem grundsätzlich anderen Verständnis vom Organismus. Während nämlich die Schulmedizin davon ausgeht, dass dem Organismus biochemische Stoffe z. B. in Form bestimmter Arzneien zugeführt werden müssen, um einen Heilungsprozess auszulösen, ist die Bioresonanztherapie der Auffassung, dass der Organismus durch energetische Zustände bestimmt ist, die auch nur auf diesem Wege sinnvoll beeinflusst werden können. Damit ist ein medizinischer Bogen geschlagen zwischen modernen (physikalischen) Theorien unserer westlichen Kultur und traditionellen, fernöstlichen Heilmethoden. Denn auch die Akupunktur oder die Verwendung von Metallen und Edelsteinen zu Heilzwecken basieren auf der Annahme von Energieströmen und Schwingungen, die für die physische und psychische Verfassung als bestimmend gelten.
Aus der Physik ist bekannt, dass Schwingungen durch Gegenschwingungen gleicher Größenordnung und Frequenz aufgehoben werden können. Von dieser Erkenntnis ausgehend, hat der deutsche Arzt und Vater der Bioresonanztherapie, Franz Morell, 1977 gemeinsam mit dem Elektronikingenieur Erich Rasche ein Gerät entwickelt, das auf die Schwingungen der menschlichen Zellen Einfluss nehmen sollte. Die Therapie wurde nach den beiden an der Entwicklung Beteiligten „MORA-Therapie“ genannt. Die Bioresonanztherapie ist eine technische und therapeutische Weiterentwicklung und Verfeinerung der Methode von Morell. Dabei werden die elektromagnetischen Schwingungen, die ein Körper abgibt, erfasst und in ein Therapiegerät geleitet. Dort werden sie nach gesunden und krankhaften Schwingungen getrennt. Ziel der Bioresonanztherapie ist es, so genannte „Störschwingungen“, die Krankheiten verursachen, zu eliminieren und sie in gesunde Schwingungsmuster umzuwandeln, beziehungsweise geschwächte gesunde Schwingungsfelder zu verstärken. Die umgewandelten und gestärkten Schwingungen werden dann wieder zurück in den Körper gesendet. Nun kann der Körper seine Regulations- und Selbstheilungskräfte aktivieren.
Diagnose und Therapieverfahren:
Vor der Anwendung der Bioresonanztherapie erfolgt eine ausführliche Diagnose, z. B. mit dem VEGATEST (Elektroakupunktur). Dabei wird der Körper mit Hilfe einer Bioresonanzmessung über einen beliebigen Hautpunkt an der Hand mit verschiedenen Testsubstanzen in Verbindung gebracht. Je nach Resonanz können die Substanzen Stress auslösen und erhalten entsprechend vom Körper ein klares „Ja“ oder „Nein“ als Antwort. Die dabei vom Testgerät angezeigten Messwertveränderungen ermöglichen konkrete diagnostische Aussagen über den Gesundheitszustand, die Funktionsfähigkeit der jeweiligen Organsysteme, die Versorgung des Organismus mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, den Hormonhaushalt, den Stoffwechsel, Belastungen mit Toxinen und Krankheitserregern, Allergien und Unverträglichkeiten.
Bei der eigentlichen Behandlung wird der Patient, ohne dass er etwas spürt, mittels Elektroden an den Eingang des Bioresonanz-Gerätes angeschlossen, das hierüber die elektromagnetischen Felder des Körpers abgreift. So werden die empfangenen gesunden als auch krankhaften Schwingungen abgenommen und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Innerhalb des Gerätes werden dann die krankhaften Schwingungsanteile abgesondert, spiegelbildlich ins Gegenteil umgekehrt und elektronisch verstärkt dem Körper wieder zugeführt. Auf demselben Wege können gesunde Schwingungen des Patienten, nach ihrer Verstärkung durch das Gerät, wieder zum Körper geleitet werden.
Grundsätzlich werden bei der Bioresonanztherapie drei Therapierichtungen unterschieden, die sich jedoch sehr ähnlich sind:
- Die Konstitutionstherapie
- Die Entlastungstherapie
- Die Ausleitungstherapie (Ausleitung von Toxinen und Allergenen).
Neben der direkten Beeinflussung von körpereigenen Schwingungen ist es außerdem möglich, Medikamente oder Lebensmittel daraufhin zu testen, ob sie zu den individuellen Schwingungen eines Patienten passen und damit für ihn verträglich sind.
>> Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werde.<<