
Die Akupunktur
Die Akupunktur ist eine Ganzheiltherapie, weil die therapeutische Reizung der Reflexzonen bzw. der Akupunkturpunkte nicht nur lokal, sondern zusätzlich auf den ganzen Organismus wirkt. Der von der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) beobachtete „energetische Ausgleich“ wird ganzheitsmedizinisch als „Umstimmungstherapie“ angesehen. Damit ist gemeint, dass die Akupunktur gestörte Funktionskreise des Organismus wieder in Einklang bringen kann. Das wiederhergestellte Gleichgewicht im Körper ermöglicht dauerhafte Heilung von bestehenden Beschwerden, insbesondere Schmerzsyndromen. Eine Kombination mit anderen Verfahren und zusätzlichen Homöopathischen Therapien ist je nach Patient und Erkrankung manchmal unnötig, manchmal aber erwünscht bzw. notwendig.
Auch im alten China wurde die Akupunktur selten als Monotherapie angewendet. Ein Beispiel für eine Kombinationsbehandlung wäre die Akupunkturtherapie eines Patienten mit HWS-Beschwerden mit dem Ziel der Nutzung der muskelrelaxierenden und schmerzstillenden Wirkung der Akupunktur, in Verbindung mit manualtherapeutischer Diagnostik und Therapie und einem spezifischen homöopathischen Medikament.
>> Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werde.<<